Herzlich willkommen beim NABU

 Siegen-Wittgenstein!

 

Wir freuen uns, dass Sie uns auf unserer Homepage besuchen.

Im NABU-Homepage-Layout und mit benutzerfreundlicher Navigation finden Sie hier viele Informationen

rund um Natur und Umwelt sowie unseren aktuellen Veranstaltungskalender.

Im Artikel „Wir über uns“ geben wir einen Überblick über die Ziele und Aktivitäten unseres Kreisverbandes.

 
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Naturschutzbundes Deutschland
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung des Naturschutzbundes Deutschland
(NABU)
Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V.

Datum:    Freitag, den 16. März 2012
Ort:        Gaststätte Siebel, Hilchenbach-Allenbach
        Beginn:  19.00 Uhr

Tagesordnung:
1.    Begrüßung
2.    Jahresbericht / Vereinsaktivitäten
3.    Kassenbericht
4.    Bericht der KassenprüferIn
5.    Entlastung des Vorstandes und des Kassenwartes
6.    Wahl der KassenprüferInnen
7.    Vorstandswahlen (m/w: 2.Vorsitzender, Geschäftsführer, Kassenwart, Naturschutzreferent)
8.    Wahl der Delegierten für die Landesvertreterversammlung 2012
9.    Verlegung der Geschäftsstelle und Verschiedenes
Änderungen zur Tagesordnung können schriftlich bis 8 Tage vor der Mitgliederversammlung bei unserer Geschäftsstelle Siegen, Kölner Str. 11 eingereicht werden.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der MGV wird Christian Sebening einen Kurzvortrag über die "Sicherung von Altbergbaustollen für den Fledermausschutz im Altkreis Wittgenstein" halten. Der Fledermausschutz ist ein wichtiger Bereich unserer NABU-Arbeit. Immer wieder kommt es vor, dass mutwillig Stollensicherungen aufgebrochen oder zerstört werden. Dadurch gibt es direkt Probleme mit der Verkehrssicherheit. Christian Sebening ist einer der Akteure, die versuchen, solche Missstände möglichst umgehend zu beheben. Er wird uns einen kleinen Einblick geben, wie schwierig es ist, abseits von befahrbaren Wegen mit Schweißgerät an die zum Teil in unwegsamem Gelände liegenden Stollen heranzukommen. Ein Hauch von Abenteuer ist immer dabei.
Anschließend gibt Manuel Graf einen kurzen Überblick über die Tätigkeiten des
AK Fledermausschutz in 2011.

Die Gaststätte Siebel befindet sich nahe des Stifts Keppel am Stift-Keppel-Weg 11. Sie ist von der B 508 aus ausgeschildert.

Auf zahlreiches Erscheinen freut sich
der Vorstand
i.A. Helga Düben (1. Vorsitzende)
 
Helfer für Amphibienschutz in Lindenberg gesucht!

Im zeitigen Frühjahr, vor allem in regnerischen, feuchten Nächten, beginnt wieder die Amphibienwanderung.

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Bei der Wanderung zu ihren Laichgewässern kommen jährlich unzählige der Frösche, Kröten und Molche beim Überqueren von Straßen zu Tode. Eine wirksame, aber gleichzeitig arbeitsaufwändige Schutzmaßnahme ist der Aufbau und die Betreuung von Krötenzäunen (Amphibienleitzäunen). Für einen solchen Zaun in Lindenberg, östlich der Stadt Freudenberg gelegen, suchen wir noch Helfer. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel. 02753 / 599001 oder Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Foto: Nabu

 
Presseerklärung Wildwuchs bei Windkraft

Wildwuchs bei Windkraft
Natur- und Heimatverbände des Kreises Siegen-Wittgenstein, wie der BUND ( Bund
für Umwelt- u. Naturschutz Deutschland), die LNU (Landesarbeitsgemeinschaft Natur
u. Umwelt NRW), die auch Heimatvereine und den SGV vertritt, der NABU
(Naturschutzbund Deutschland) und die SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher
Wald) befürchten eine ungeregelte Verspargelung der heimatlichen Landschaft
durch die überall angestrebte Errichtung von Windkraftanlagen im Wald.
Verantwortlich für die Planung von Windenergieanlagen sind die einzelnen
Gemeinden. Diese planen nur innerhalb ihrer Gemeindegrenzen, meist auch
aufgrund konkreter Investitionswünsche. Wie sich solche Planungen über die
Gemeindegrenzen hinaus auf die Gesamtregion auswirken, bleibt dabei
weitestgehend unberücksichtigt.
„Natürlich haben solche Anlagen mit einer Höhe bis zu 200 m auf den Bergkuppeneinen Einfluss auf die landschaftliche Schönheit, das Landschaftsbild und dasLandschaftsempfinden“, so Jochen Niemand von der LNU und dem SGV, „Diese überregionalen Auswirkungen, auch für den sanften Naturtourismus, müssen bei der Planung berücksichtigt werden.“
„Es muss möglich sein, besonders wertvolle Waldbestände und unzerschnittene
Naturräume von solchen Industrieanlagen freizuhalten“, fordert Beate Grimm von der SDW.
„Jede Windenergieanlage im Wald bedeutet einen Eingriff in das Biotop Wald. Durch ihre Fernwirkung werden insbesondere Arten, wie z.B. der Schwarzstorch,
beeinflusst, die einen großen Lebensraum beanspruchen. Durch die Vielzahl der
Anlagen kann es zu Problemen beim Vogelzug und dem wichtigen
Fledermausschutz kommen“, ergänzt Helga Düben vom NABU.
„Allein aus klimatischen Gründen verbietet es sich, den Wald in der sich zurzeit
anbahnenden Vielzahl von Windkraftanlagen zu zerstückeln“, meint Ulrich Bankenvom BUND.
Die Natur- und Heimatverbände fordern daher unbedingt eine übergeordnete
Steuerung durch den Regionalplan. Bei der Einbeziehung der Windenergie in die
Regionalplanung durch die Bezirksregierung Arnsberg unter Beteiligung von
Bürgern, Waldbesitzern, Gemeinden und Verbänden müssen Vorrang-, Vorbehalts-, Eignungs- und Ausschlussgebiete festgelegt werden. Dies hilft im Endeffekt auch den einzelnen Gemeinden, da hierdurch die Planung vor Ort erheblich erleichtert wird.
Unterzeichnet von:
  • Ulrich Banken für den BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, Kreisgruppe Siegen-Wittgenstein)
  • Jochen Niemand für die LNU (Landesarbeitsgemeinschaft Natur- und Umwelt NRW, Kreiskoordinator Siegen-Wittgenstein)
  • Helga Düben für den NABU (Naturschutzbund Deutschland, Kreisverband Siegen-Wittgenstein e.V.).
  • Beate Grimm für die SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V.– Kreisverband Siegen-Wittgenstein)
 
Die Dohle - Vogel des Jahres 2012

Wohnungsnot macht der Dohle das Leben schwer

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Foto: www.nrw.nabu.de

Aufruf zur Dohlenerfassung 2012

Nachdem die Art in Siegen-Wittgenstein in den vergangenen Jahren einen deutlichen Bestandseinbruch zu verzeichnen hatte, gibt es seit einiger Zeit wieder mehr Brutzeitbeobachtungen. In wie weit sich diese Beobachtungen auf den aktuellen Brutbestand der Dohle auswirken, ist nicht überall bekannt. Deshalb möchte der NABU das Jahr 2012 nutzen, um mehr über die derzeitige Verbreitung der Art zu erfahren.Darum hiermit die Bitte an alle Interessierten, auf die Art verstärkt zu achten und zumindest alle Brutzeitbeobachtungen zu notieren. Bitte die Beobachtungen bis sätestens zum 1.12.2012 weiterleiten an Sabine Portig und Thomas Müsse bzw. an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Der NABU und der LBV haben die Dohle zum „Vogel des Jahres 2012” gekürt. Weil ihr Lebensraum immer stärker beeinträchtigt wird und Wohnungsnot ihr das Leben schwer macht, steht die Dohle bereits in mehreren Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Nur in Nordrhein-Westfalen geht es der Dohle vergleichsweise gut.

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Naturbeobachtungen aktuell!
elster
Dass Elstern sehr selbstbewusste Vögel sind ist ja bekannt. Dass sie aber so wenig Respekt vor dem Fuchs haben, wusste ich nicht!
Michael Düben,  Bad Berleburg-Rinthe 11.02.12

Kommt der Frühling?

Vogelbeobachtung in Niederlaasphe:

Heute (6.Feb.2012) früh gegen 8.10 Uhr konnte ich eine Goldammer am
Futterhäuschen im eigenen Garten in Niederlaasphe beobachten. Ich kann mich
nicht erinnern, diese Vogelart jemals so früh im Jahr und dann noch bei
einer Temperatur von -17°C gesichtet zu haben.

Friedrich-Wilhelm Becker, Niederlaasphe 06.02.2012

Vogelbeobachtungen in Burbach-Wahlbach:

Am 16.01.12     Misteldrossel singend, Kleinspecht trommelt,

Schwarzspecht und Grünspecht rufen,Weidenmeise mit Reviergesang

Rotdrosseln in einem Buchenaltholz am 17.01 10,am 18.01 20

1 Singdrossel (!)

Jürgen Sator     18.01.12                   

"Frühlingsboten" in und um Burbach-Wahlbach

In den letzten Tagen zeig(t)en viele Arten bereits "Frühlingsgefühle":

Amsel: 1 beginnt zu singen; Blaumeise: viele singen anhaltend
Buntspecht: 1 trommelt; Fichtenkreuzschnabel: 1 singt
Grünspecht: 2 rufen; Haubenmeise: 1 singt
Kleiber: 1 singt; Kohlmeise: mehrere singen
Kolkrabe: 1 "singt"; Ringeltaube: mehrere rufen
Rotkehlchen: 1 singt; Star: 1 singt
Sumpfmeise: 1 singt; Zeisig: mehrere singen aus Trupp

Rotdrossel: 1 am 6.1.12; Misteldrossel: 1 am 14.1.12
Heckenbraunelle: bis 18 immer noch in einem Wildacker.

Jürgen Sator  14.1.2012

Seit dem 4.12. halten sich auf den Grünflächen und in ausgedehnten Weißdornhecken in und um Burbach- Wahlbach bis zu 800 Wacholderdrosseln auf.
Zudem zogen am 19.12. innerhalb einer halben Stunde mind. 1.100 Wachholderdrosseln über Wahlbach nach SW. Mit dabei sind immer noch einzelne Rotdrosseln, zuletzt am 21.12.
Jürgen Sartor


Am Samstag, 10.12.2011, überflogen etwa 35-(40) Kolkraben so gegen 16.45 Uhr Erndtebrück-Birkelbach Richtung NO.

Dies dürfte so ziemlich die bisher größte, bekannt gewordene, Ansammlung in SI-WI gewesen sein

Des Weiteren waren vorletzte Woche 2 Silberreiher im Edertal bei Berghausen Außerdem tummeln sich noch etwa 100 Wacholderdrosseln und einige Stare im Raum Birkelbach-E.-Elberndorf.

Weiterhin schöne Beobachtungen wünscht Ihnen Thomas Müsse

Haben auch Sie aktuelle, interessante Naturbeobachtungen gemacht? Dann schicken Sie uns doch einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. !

 

 
Schluss mit dem Zugvogel-Massaker

Das Komitee gegen den Vogelmord e.V. bittet mit folgender Information

um Ihre Unterstützung!




Schluss mit dem Zugvogel-Massaker!

Protestaktion gegen die Sondergenehmigungen zur Jagd auf Finken, Pieper und andere europaweit geschützten Vogelarten in Italien


kernbeisser


Kernbeißer - europaweit geschützt, aber in Italien per Ausnahmegenehmigung massenhaft zum Abschuss freigegeben

Viele italienische Regionen - allen voran die Lombardei und Venetien - geben in jedem Jahr Vogelarten zum Abschuss frei, die in der ganzen EU geschützt sein müssten. Besonders betroffenen sind Buch- und Bergfinken, Kernbeißer, Wiesen- und Baumpieper, die zu Hunderttausenden zur Jagd freigegeben werden.

Die italienische Zentralregierung in Rom hat die Möglichkeit, dem unkontrollierten Treiben der Jäger und der verantwortlichen Regionalpolitiker ein Ende zu bereiten, denn die Ausnahmegenehmigungen zur Finken- und Pieperjagd sind auch nach italienischem Recht illegal. Die zurückgetretene Berlusconi-Regierung hat sich hier nie besonders bemüht - mit der neuen Regierung haben wir aber erstmals seit mehr als einem Jahrzehnt wieder die Gelegenheit, der Finken- und Pieperjagd vom Tisch zu bekommen!
Setzen Sie sich per Email bei Italiens frisch gebackenem Umweltminister Corrado Clini gegen die jährlichen Massaker an geschützten Vogelarten ein.

 

 
Nisthilfen selber machen

Viele Mitbürger sind stolz auf den eigenen Garten und beobachten gerne die Tiere, die dort leben. Leider sind aber oft solche Gärten picobello „ aufgeräumt“ und in unseren Wäldern fehlen alte Bäume mit Naturhöhlen.

Dies bedeutet für unsere Tier- und Vogelwelt eine Knappheit an Nist- und Schlafmöglichkeiten. Um diese Wohnungsnot zu beheben, kann man natürlich auch selbst zu Hammer und Säge greifen und Nisthilfen basteln. Um Sie dabei zu unterstützen, haben wir einige Baupläne zusammengestellt und auf unserer Homepage veröffentlicht.

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